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Wetter Binn
Wetter Binn

Ernen Tellenhaus

St. Georg
Kirche

Ernen
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Webcam Klick
hier
Dank dem 34,6 km langen Lötschberg-Basistunnel erreichen wir mit der
Bahn in nur 3 Stunden Ernen, der Eingang in das Binntal. Die Gemeinde
Ernen liegt im Goms auf der linken Seite des oberen Rhonetals. Sehenswert sind
besonders die 1510 bis 1518 erbaute Kirche St. Georg. Ernen hat 1979 den Henry-Louis-Wakker
Preis als Auszeichnung für das besonders schöne und gut erhaltene
Dorfbild erhalten. Im Postauto lassen wir unser Hauptgepäck das gleich
weiter in das Hotel Ofenhorn in Binn transportiert wird - unter der Aufsicht
der guten Seele Ueli Fischer. Nur mit der Wanderausrüstung ausgestattet
geniessen wir zuerst unseren obligatorischen Kaffee mit Gipfeli im:
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Restaurant
Walliserkanne
Frau Renate Kalbermatten
3995 Ernen
Tel. +41(0)27 971 27 88
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Vor dem Start besichtigen wir kurz das schmucke Walliserdorf
mit den schwarz-braunen Häusern und natürlich die erwähnte Kirche
unter der kundigen Leitung von Frau Martha Schmid (Ernen
Tourismus). |
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"> "
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Karte 1. Tag klick hier
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Routen Beschreibung:
1. Tag (Samstag):

Trusera

Ausserbinn

Twingi-Schlucht

Binn Landschaft

Tunnel

Binn
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Unsere Wander-Route am 1. Tag (Samstag):
Ernen 1196 m.ü.M - Trusera - Binnegga 1340 m.ü.M.
- Ausserbinn 1304 m.ü.M.(Mittagspause) mit Postauto
bis Steinmatte 1310 m.ü.M. -
Twingi-Schlucht - Ze Binne 1350 m.ü.M.
- Binn 1400 m.ü.M. |
Wir verlassen den historischen
Dorfkern von Ernen auf einem ungewöhnlichen Weg. Hinter dem touristisches
Informationszentrum biegt rechts ein kleines Strässchen zum Rappetal ab.
Wir folgen dem Strässchen bis zu einem Wegweiser Alpe Frid
und Waldkapelle und steigen den Weg durch den Fichtenwald hoch.
Nach rund 120 Höhenmetern quert eine Wasserleitung den Weg. Es ist die
Trusera, die längste Wasserfuhre von Ernen. Sie bringt das Wasser rund
4 Kilometer weit vom Rappetal bis auf die Binnachra. Vor wenigen Jahren wurde
die alte Wasserleitung instand gestellt. Wir wandern in Fliessrichtung des
Wassers durch den Ärner Wald nach Westen. Wanderungen entlang von Wasserleiten,
die im unteren deutschsprachigen Wallis auch Suonen und französischsprachigen
Kantonsteil Bisses genannt werden, sind für die Landwirtschaft
im inneralpinen Trockental überlebenswichtig. Vor dem Wasen verlassen
wir die Trusera und steigen zur Kapelle Binnegga hinauf. Von da aus geht es
beinahe flach ins Binntal nach Ausserbinn mit seinem milden, fast mediterranen
und trockenen Klima zur Mittagspause.
Im Restaurant Jägerheim werden wir mit einem reichlichen Walliserteller
verwöhnt
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Restaurant Jägerheim
Egon Julier
3995 Ausserbinn VS
027 971 11 31 |
Damit wir von den 2 km Asphalt verschont bleiben erwartet uns das Postauto
um 14:13 Uhr und bringt uns vor die Tunnelabzweigung Steinmatten zur Twingi-Schlucht.
Der Weg durch die Twingi war im
Winter oft lebensgefährlich. Bis zum Bau des Tunnels zwischen Ausserbinn
und Binn im Jahr 1965 war das Binntal im Winter über Wochen von der Aussenwelt
abgeschnitten. Lawinen und Steinschläge gingen in der Twingi-Schlucht
nieder und verschütteten oft die einzige befahrbare Strasse. Seit nun
das einst autarke Dorf mit dem Tunnel eine wintersichere Zufahrt besitzt, bietet
der alte Weg den Fussgängern ein spektakuläres Landschaftserlebnis.
Mit seinen Tunnels, den Stütz- und Begrenzungsmauern stellt er ein eindrückliches
Baudenkmal aus dieser Zeit dar. Um in den tief eingeschnittenen Gräben
den Bau von Brücken zu vermeiden, wurden die Bäche in Wasserdurchlässen
unter der Strasse durchgeführt und Felsrücken mit Tunnels durchfahren.
Der längste unter ihnen weist zwei Ausbruchsfenster auf, die den Blick
in die Schlucht freigeben. Verschiedene Künstler präsentieren Objekte
am Wegrand der Twingischlucht
Vorbei geht es am kleinen Stausee und dem Weiler Ze Binne und zu unserem Tagesziel
Binn.
Das Binntal ist eine wahre Perle mit Seltenheitswert. Der Ort Binn liegt darin
eingebettet, und die Zeit scheint daran vorbeigegangen zu sein. Die steinerne,
malerische Bogenbrücke zeugt vom ehemals regen Passverkehr nach Italien.
Anstatt Maultiere und Last-Esel begehen heute Wanderer und Mineralienfreunde
aus der ganzen Welt die unzähligen Wege über Stock und Stein. Das
Naturschutztal mit seinen intakten Wäldern, hohen Gipfeln und strömenden
Wasserläufen ist ein Wanderparadies. Der wahre Schatz des Binntals liegt
aber im Berg. Die Natur hat vor Jahrmillionen dafür gesorgt, dass das
Binntal die mineralienreichste Region der Alpen, vielleicht der ganzen Welt
ist. Nicht nur Profis werden im Binntal fündig. Das Glück kann tatsächlich
unter jedem Stein liegen. Wem die Farbenpracht der Mineralien nicht genügt,
kann die seltensten Alpenblumen im Binntal entdecken.
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Hotel:

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Ofenhorn in Binn
Für die Übernachtung machen wir eine Zeitreise, ins traditionsreiche
Hotel Ofenhorn im wildromantischen Binntal. Zimmer, Gänge und Speisesaal
atmen noch immer den Geist der Belle Époque, der Pionierzeit der Hotellerie.
Die knarrenden Böden flüstern manch vergessenes Geheimnis. Weitere
Informationen "125 Jahr Hotel Ofenhorn" findet man unter dem Link:
http://www.ofenhorn.ch/images/stories/Flyer_125_Jahre.pdf
Nach Zimmerbezug haben wir vor dem gemeinsamen Nachtessen im Hotel Ofenhorn
genügen Zeit individuell das schmucke Bergdorf zu erforschen.
Achtung: Für die Verpflegung am Sonntag aus dem
Rucksack besteht die Einkaufsmöglichkeit beim Migros Partner bis 17:00
Uhr in Binn.
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Verpflegungen: |
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Mittagessen Samstag im Restaurant:
Jägersheim in Ausserbinn
Walliserteller
Nachtessen und Frühstück im
Hotel Ofenhorn in Binn
Menü am Abend:
Salat - Buffet
Melone mit Rohschinken
Piccata Risotto
Coupe Maison
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Routen Beschreibung:
2. Tag (Sonntag):

Mässersee

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Karte 2. Tag klick hier
PDF Datei
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Unsere Wander-Route am 2. Tag (Sonntag):
Binn 1400 m.ü.M - Giesse 1458 m.ü.M.
- Englischbach - Mässerchäller 1879 m.ü.M.
- Manibode 2145 m.ü.M. -
Mässersee 2168 m.ü.M. (Mittagspause) -
Mineraliengrube Lenge 1699 m.ü.M. - Fäld 1547 m.ü.M.
- Binn 1400 m.ü.M. |
Nach dem Frühstück
deponieren wir unser Reisegepäck im Hotel. Mit Wandergepäck und Mittagsverpflegung
ausgerüstet geht es der Binna entlang bis Giesse. Am Nordhang Schwarzhorn
geht es nun am Englischbach entlang durch den Wald hinauf zur "Grossi
Twära". Nach etwa 2 Stunden haben wir die grösste Tagesleistung
hinter uns. Eine gute Gelegenheit mit dem Tannenduft so richtig durchzuatmen.
Sachte geht es nun hinauf zur Mässeralp, vorbei beim Maniboden zu unserem
Mittagsziel dem Mässersee.
Der Mässersee liegt genau auf der Baumgrenze, das heisst auf der Nordseite
zum Tal sind Arvenwälder und Heidelbeersträucher vorhanden, während
auf der Südseite das Gelände ansteigt und nur noch mit Kräutern
und Gras bewachsen ist. Ausserdem befinden sich dort zahlreiche Geröllfelder.
Im See gibt es keine Fische, dafür gibt es Dutzende Kröten, die ihren
Laich in das flache Wasser des Mässersees legen. Ausserdem gibt es verschiedene
Vogelarten wie Eichelhäher oder Alpendohle und Greifvögel wie Steinadler
oder Habicht. Die Matten am Ufer des Mässersees bieten ideale Bedingungen
für Murmeltiere und auch Gämsen und Steinböcke sind vorhanden.
Einige Grillstellen und einige Sitzbänke sind vorhanden also ideal
für unsere Mittagspause. Wegen seines warmen Wassers lockt eventuell der
See zu einem Bade. |
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Verpflegung: |
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Verpflegung aus dem Rucksack
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Mineraliengrube
Lengenbach
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Der Abstieg geht nahe dem Mässerbach
entlang zur weltbekannten Lengen Mineraliengrube. Die Mineraliengrube Lengenbach
lockt Menschen aus der ganzen Welt ins Binntal. Nicht nur Sammler, denen ein
besonderes Stück in ihrem System fehlt, nein auch Familien, deren Kinder
vor allem nach dem Katzengold suchen, besuchen die Mineraliengrube. Vielleicht
ist auch uns das Glücke hold! Nach weiteren 20 Minuten erreichen wird
den Weiler Fäld. Hier haben wir Gelegenheit uns im Restaurant zu Stärken
und wenn jemand noch nicht genügend Steine gefunden hat, kann er hier
seinem Glück im kleinen Laden zu interessanten Preisen nachhelfen. Wer
von hieraus den leichten Wanderweg nach Binn (50 Minuten) nicht mehr gehen
will, hat die Gelegenheit für einen kleinen Obolus schon von hier aus
das Postauto zu besteigen für die Heimfahrt (Abfahrt 15:13 Uhr + 16:13 Uhr). Alle andern nehmen tapfer den schönen
Weg nach Binn um von dort die Heimfahrt anzutreten. Über Ernen geht es
mit dem Postauto nach Fiesch zurück. Um das herrliche Goms richtig ausklingen
zu lassen, fahren wir mit der Matterhorn - Gotthardbahn das Goms hinauf und
durch den Furkatunnel hinein ins Urseren Tal, neu Samih Sawiris Tal. Von Göschenen
geht es mit der Gotthardlinie zurück nach Zürich.
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Links: |
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Treffpunkt: |
Samstag, 5. September 2009 HB Zürich
6:50 Uhr Gleis 12 wie üblich
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Wanderleitung: |
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Reine Wanderzeit:
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Am 1. Tag (Samstag) ca. 3 1/2 Std.
Am 2. Tag (Sonntag) ca. 5 Std. resp. 4 1/2 Std. |
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Anforderungen:
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Für den 2. Tag etwas Kondition
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Ausrüstung:
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Gute Schuhe, Regen-/Sonnenschutz, evtl. Stöcke
Unbeschwertes Wandern ohne Gepäck ! |
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Versicherung:
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Ist Sache der Teilnehmenden |
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Bemerkungen:
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Die Wanderung wird bei jeder Witterung durchgeführt.
Bitte das Hotel-Gepäck gut mit Namens-Etiketten
bezeichnen!
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Anmeldung:

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Anmeldeschluss ist der Freitag, 31. Juli 2009 Posteingang
- Bitte mit allen Angaben - |
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Anreise:
Samstag |
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an: |
ab: |
Gleis: |
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Zürich HB |
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07:00 |
13 |
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Brig |
09:11 |
09:23 |
3 / 11 |
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Fiesch |
09:57 |
09:58 |
Postauto |
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Ernen |
10:07 |
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Ausserbinn |
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14:18 |
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Steinmatten |
14:21 |
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Rückreise:
Sonntag
Achtung:
Neu Abfahrtszeit
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an: |
ab: |
Gleis: |
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Binn |
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16:23 |
Postauto |
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Fiesch |
16:52 |
16:58 |
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Göschenen |
18:42 |
19:08 |
- /2 |
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Arth-Goldau |
20:06 |
20:10 |
5 / 3 |
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Zug |
20:25 |
20:26 |
2 |
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Zürich HB |
20:49 |
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Kostenbeteiligung:

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Inbegriffen: Reise + Hotel (DZ) + Restaurant-Mahlzeiten
ohne Getränke, Führung durch Ernen
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Mitglieder: *) |
Nicht Mitglieder: |
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Halbtaxabonnement |
150.00 |
210.00 |
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Ohne Abonnement |
230.00 |
290.00 |
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General Abonnement |
80.00 |
140.00 |
*) Jahresbeitrag 2009: CHF 35.00 plus obligatorischer Gesamt-Sportclub-Beitrag CHF 30.00
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Abmeldung:
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Bei dringender Abmeldung am Samstag an Gerd Tel. 079 356 97 26 |
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Hinweise: |
Nächster Termin
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